burger
burger
burger

Axel Boman: „Jetzt ist die Zeit für echte Romantik – wahrhaftig und großzügig”

- Advertisement -

Axel Boman gehört in Sachen elektronischer Musik zu den wohl erfolgreichsten Exportschlagern Schwedens. Seinen Durchbruch hatte er mit seinem 2010er Hit „Purple Drank” auf DJ Kozes Pampa. Mit seinem eigenen Imprint Studio Barnhus und Kollaborationen wie Talaboman mit John Talabot hat er sich einen festen Platz in der Szene gesichert.

Als DJ und Producer steht Boman für einen zurückgenommenen, poppigen House-Sound, der durch ungewöhnliche, schräge Stimmungen und besonders durch seinen Humor hervorsticht. Mit Studio Barnhus hat er eine ebenso unverwechselbare Plattform geschaffen, die sich durch starke Acts wie Kornél Kovács oder Bella Boo auszeichnet und wohl das einzige Clublabel ist, das schon mehrmals eine Compilation mit Weihnachtsliedern veröffentlicht hat.

Im April kamen von Boman gleich zwei Alben. GROOVE-Autor Malte Scheibe hat mit dem Schweden über die Entstehung dieses ambitionierten Projekts gesprochen, für das Artwork und ein begleitender literarischer Text ebenso wichtig sind wie die Musik. Außerdem erzählt Boman von der kreativen Bubble in Stockholm, die ihn inspiriert, und erklärt, wie es ist, als frischgebackener Vater für Crowds zu spielen, die meistens eine Generation jünger sind als er.

Ab hier geht´s nur mit Abo weiter!

Die GROOVE berichtet seit 1989 über elektronische Musik und Clubkultur. Damit könnte es schon bald vorbei sein, denn auch wir haben als Online-Medium zu kämpfen. Es liegt an dir: Mach’ aus Existenzkampf Zukunftslust und hilf mit, unabhängigem Musikjournalismus eine Perspektive zu geben – und hol’ dir damit massenhaft exklusive Inhalte.

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Anfisa Letyago: „Ich spreche nur über meinen Job”

Groove+ Anfisa Letyago hat sich in den letzten Jahren auf die ganz großen Bühnen des Technozirkus gespielt. Wie ihr das gelang, lest ihr im Porträt.

Fred Again: Eine Gefühlsdröhnung aus Sprachmemos und FaceTime-Gesprächsfetzen

Fred Again mischt hitverdächtige Melodien mit Sprachmemos und Tagebucheinträgen und erfasst damit die postpandemische Euphorie.

Mama Snake: „Ich dachte, ich probier’ das nur einmal aus”

Groove+ Kaum jemand repräsentiert den knüppelharten Trancesound Kopenhagens wie Mama Snake. Hier erfahrt ihr etwa, wie die DJ zu ihrem Alias kam.